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Publikums-Interaktion anstelle frontaler Ermüdung

Publikums-Interaktion anstelle frontaler ErmüdungEine vielsagende Überschrift, die wir mit hilfreichen Tipps untermauern möchten: „Publikums-Interaktion anstelle frontaler Ermüdung“.
Als Einstieg ein Beispiel, um dieses Thema mit Leben zu füllen: Wer kennt sie nicht, diese oftmals langen Vorträge, in denen sich von Powerpoint-Folie zu Powerpoint-Folie gehangelt wird und im besten Fall frei erzählt wird, was auf den Folien zu sehen oder zu lesen ist? Und wem sind bei diesen oftmals monotonen Präsentationen nicht auch schon mal die Augen zugefallen? Zu Recht, wie wir finden! Denn spannende Themen haben es verdient, ebenso spannend kommuniziert zu werden.
Diese Ermüdungserscheinungen lassen sich recht einfach umgehen, indem man sein Publikum interaktiv in den Vortrag einbindet, während man sich gerne auch alternativen Präsentations-Techniken wie z.B. Prezi, 2D-Videoanimationen oder ähnlichen bedient. Oder man verzichtet gar ganz auf die frontale Leinwand und teilt unter den Zuhörern Handouts aus, in denen der Kern des Themas wiedergegeben ist, die Details jedoch vom Publikum ergänzt werden können und sollen. Grundsätzlich gilt: Je mehr aussagekräftige Bilder und je weniger Text in einer Präsentation verwendet werden, umso eher kommt das Thema beim Publikum an und wird vor allem auch verinnerlicht. Bringt man diese Vorschläge zusätzlich mit dem Faktor „Spaß“ in Verbindung, entstehen oftmals unerwartet gute Vorträge, an die man sich gerne – auch inhaltlich – erinnert.
Eine Methode ist die sog. Powerpoint-Karaoke: Es wird eine Präsentation zu einem gegebenen Thema erstellt und hierbei möglichst auf eindeutige und einfache Bild- und Textsprache geachtet. Die Präsentation selbst wird dann von einer Dritten Person, möglichst aus dem Kreise der Zuhörer, improvisiert anhand der gegebenen Folien gehalten. Diese Art der Präsentation eignet sich vor allem bei vielen, kurzen Impulsvorträgen, so dass möglichst viele aus der Zuhörer als Vortragende an die Reihe kommen. Eine andere Möglichkeit, sein Publikum interaktiv einzubeziehen, ist die Verknüpfung einer Präsentation mit einem Spiel. Zum Beispiel BINGO: Wer als erstes eine Reihe an thematisch passenden Begriffen auf seinem individuellen BINGO-Zettel im Rahmen der Präsentation gehört oder gesehen hat, erhält einen Preis.
Na wenn das kein guter Anreiz ist, aktiv zuzuhören und der Präsentation zu folgen?!