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Warum die Erlebnismanager Erlebnismanager sind

Warum die Erlebnismanager Erlebnismanager sindErlebnis. Management. Erlebnismanagement. Fangen wir vorne an: Was verstehen wir unter einem Erlebnis? Ein Erlebnis unterscheidet sich deutlich vom Alltäglichen, so dass es dem oder der Erlebenden lange im Gedächtnis bleibt. Erlebnisse können aufregender, befriedigender oder auch traumatisierender Natur sein. Erlebnisse werden emotional verarbeitet, Ereignisse werden also mit – in unserem Fall positiven – Empfindungen verbunden. Die Qualität und die Wirkung eines Erlebnisses sind somit immer ein subjektiver, unmittelbarer und vor allem individueller Bewusstseinsvorgang und stehen in direktem Zusammenhang mit den örtlichen Gegebenheiten wie z.B. der Atmosphäre oder den situativen Umständen. Dementsprechend lässt sich ein Erlebnis nicht oder nur sehr schwer reproduzieren und vor allem nicht an unbeteiligte Dritte „weitergeben“. Ein Ereignis wird demnach durch eine subjektive Einordnung und Bewertung der Beteiligten zu einem Erlebnis.
Kommen wir zum zweiten Teil unseres Firmennamens: Management. Management ist heutzutage in aller Munde, die Medien propagieren die entsprechenden Berufsbilder, Manager machen durch gute und weniger gute Taten auf sich aufmerksam und die Nachwuchskräfte streben nach einem Arbeitsplatz vermeintlich fernab der harten Arbeitswelt. Mit ebendieser Leitungsfunktion in Unternehmen und Organisationen verbinden wir den sprachgebräuchlichen Managementbegriff. Typische Funktionen und Aufgaben des Managements sind die Planung, Organisation und (Erfolgs-) Kontrolle. Historisch wurzelt das Wort Management im Lateinischen: manus, die Hand. Als zusammengesetzte Bedeutung geht man von einer Herleitung über „manus agere“ – zu deutsch „an der Hand führen“ – aus.
Vor dem Hintergrund dieser Begriffsherleitungen wird deutlich, dass wir unseren Firmennamen ganz bewusst gewählt und inzwischen auch markenrechtlich schützen lassen haben. Im Gegensatz zum neudeutschen Begriff des „Eventmanagements“ gehen wir bewusst einen Schritt weiter. Wir organisieren, planen und kontrollieren Erlebnisse. Für uns stellt der Erlebnis-Begriff ein Prädikat für ein Event dar, denn „Event kann Jede/r“. Leider haben wir mit genau dieser letztgenannten Tatsache ungemein zu kämpfen. Durch das Angebot an Studiengängen und Weiterildungsangeboten im Eventbereich, welches weit über den Bedürfnissen des Marktes liegt, gibt es immer mehr „Wohnzimmer-Eventmanager“, die mit Niedrigpreisen und oftmals einhergehender schlechter Arbeit den Ruf der professionell arbeitenden Marketing- und Eventagenturen beeinträchtigen. Den Beruf des Eventmanagers gibt es nicht, lediglich entsprechend benannte Studiengänge an privaten Hochschulen und Akademien. Nur selten lässt sich ableiten, was ein Eventmanager tatsächlich kann oder gelernt hat. Es gibt sogar Akademien, die einem den Titel „Diplom Eventmanager“ nach nur einem Wochenendkurs verleihen. Schade um unser trotz alledem sehr interessantes und vielseitiges Berufsfeld!
Anders sieht es glücklicherweise mit traditionellen Ausbildungsberufen aus. Als Reaktion auf die Anforderungen des Marktes hat die IHK in einem ersten Schritt das Berufsbild der Fachkraft für Veranstaltungstechnik geschaffen, gefolgt vom neuen Ausbildungsberuf der Veranstaltungskauffrau bzw. des Veranataltungskaufmanns. In beiden Fachrichtungen gibt es inzwischen auch anerkannte Weiterbildungen zum Meister und Fachwirt. Diese Abschlüsse sind alle staatlich anerkannt und durch klar definierte Prüfungsordnungen der Kammern vergleichbar.
Gerne überzeugen wir auch Sie mit unseren Ideen und unserem Wissen von unserem Können – sprechen Sie uns für ihr nächstes Projekt an und lassen Sie sich von Erlebnismanagern beraten. Denn wir wissen ganz genau, was wir tun und was wir können!